Step by Step zum Erfolg: mit Sympathikus-Therapie - Die Wirbelsäule im Zentrum der Medizin

 

Sympathikus Therapie


Die Sympathikustherapie, von Dr. Dieter Heesch entwickelt, stellt eine neue Methode zur Therapie akuter und chronischer Leiden vor, die schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Man nennt sie Sympathikustherapie, weil sie das vegetative Nervensystem beeinflusst. Im Zentrum steht zwar der Sympathikus, aber auch die Wirbelsäule.

http://www.sympathikus-therapie.de/

 

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Stock Foto: Physiotherapist explaining the spine. Urheberrecht: riopatuca

Was heißt dies für die verschiedenen Berufsgruppen?

Physiotherapeut/in:

Sie können sich die Sympathikus-Therapie zu Nutze machen. Es ist zwar nicht gestattet, die Behandlung durch eine Akupunkturnadel zu unterstützen. Jedoch können Sie aber durch die Anwendung der Grundideen der Sympathikus-Therapie hartnäckige Blockierungen lösen, schmerzhaft verkrampfte Muskeln entspannen oder Schmerzen in Gelenken reduzieren.
Die Anwendung ist ungefährlich und oft durch eine anhaltende Besserung gekennzeichnet.

Arzt/in:

Im Alltag lässt sich die Sympathikus-Therapie sehr gut integrieren, da jeden Tag zahlreiche Patienten über gewisse Punkte klaggen wie:

·         Dauerschmerzen

·         Beschwerden, die sich in oder nach der Ruhe verschlimmern

·         Schmerzen oder Beschwerden, die nur in Ruhe auftreten

·         Schmerzen oder Beschwerden, die nur nach Ruhe auftreten 

Heilpraktiker/in (vorausgesetzt wird die Dorn-Therapie):

Auch für Sie kann diese Therapieform ganz interessant sein.
Es gibt bei der Behandlung keine wesentlichen Risiken. Der Erfolg der Behandlung kann in vielen Fällen sofort überprüft werden, spätestens jedoch am nächsten Tag

Ergotherapeuten

Seminargebühr:

Begleitend zum Kurs Teil 1 erhalten Sie ein Starterset (Therapiestift, Poster, Kugelpflaster) im Wert von Euro 15,00.