Step by Step zum Erfolg: Neuroendokrines Integrationskonzept

Neuroendokrines Integrationskonzept

 

Zeichen der Zeit - wenig Zeit, viel Hektik, wenig Aufmerksamkeit auf sich selbst oder durch andere (v.a. Kinder und ältere Menschen leiden darunter).

Viele sprechen von Stress.

In der heutigen Zeit bedarf es bei immer mehr Patienten einer Therapieform, die Körper, Geist und Seele beachtet und auch behandelt.

 

Das Neuroendokrines Integrationskonzept

Neuroendokrines Integrationskonzept

...bietet die Möglichkeit, causale Zusammenhänge in kurzer Zeit zu erkennen (Befunderhebung) und dem Patienten näher zu bringen (Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit). Innerhalb der Befunderhebung werden durch spezielle Testverfahren körperliche Defizite aufgezeigt. Ebenso schnell wird aber auch durch gezielte Mobilisationsgriffe das Therapiepotential offengelegt.

Die Patienten verlassen bereits die erste Sitzung mit einer positiven Perspektive.

Dies allein führt schon zu einer veränderten psycho-endokrinen Verschaltung des Organismus, welche eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte bewirkt.

Im Laufe der Therapie wird dies durch eine spezielle Form der Massage verstärkt.

Das Eigenübungsprogramm umfasst einen überschaubaren Zeitaufwand, so dass die Patienten die Möglichkeit haben, das Behandlungsergebnis eigenständig zu unterstützen und zu erhalten.

Unterstützt werden kann die Therapie durch eine spezielle Einlage (nach Dr. med. Peter Lenhart), die im Kurs ebenfalls vorgestellt wird.

 

Hier noch eine kleiner Überblick über die Tätigkeiten von Herrn Dr. med. Peter Lenhart:

Peter Lenhardt, Entdecker der Neuroendorkrinen Integration
  • Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Physikalische Therapie

  • Mannschaftsarzt TSV 1860 München 1968-1973

  • Verbandsarzt Deutscher Fechterbund (DFB) 1980-1998

  • Lehrstabsvorsitzender im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) seit 1984

  • Mannschaftsarzt DFB u.a. bei Olympischen Spielen 1984, 1988, 1992, 1996

  • Cheforthopäde der gesamten Deutschen Olympiamannschaft 1992

  • Bundesverdienstkreuz am Bande 2008